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Mitsubishi Electric EDM Historie

Vor mehr als 30 Jahren präsentierte Mitsubishi Electric die erste elektroerosive Bearbeitungsmaschine (EDM). Dieses jahrzehntelange Know-how, in Verbindung mit intensiver Forschungsarbeit, ist auch heute entscheidendes Kriterium für die Entwicklung neuer EDM-Systeme. Einen ebenso wichtigen Stellenwert hat bei Mitsubishi Electric die Produktion. Um die hohen technischen Ansprüche zu erfüllen, wird auf modernsten Fertigungsanlagen unter strengen Qualitätskontrollen produziert.

Das Ergebnis ist ein umfassendes Programm vorteilhafter EDM-Systeme, die durch Schnelligkeit, Präzision und Zuverlässigkeit überzeugen.

Meilensteine in der Geschichte der Mitsubishi Electric EDM-Systeme

  • 2013
    Präsentation der „Diamond Cell“, einer vollautomatischen Produktionszelle für die Profilierung von Schleifscheiben, basierend auf dem Drahterodiersystem MV1200R.
  • 2012
    Präsentation der neuen Drahterodiermaschinen-Serie MV. Ausgestattet mit Tubular-Direktantrieben, einer neuen Drahteinfädelung und modernster Technologie ist die MV-Baureihe wegweisend.
  • 2011
    Vorstellung des Höchstpräzisions-Senkerodiersystems EA8PV Advance sowie der weiterentwickelten FA-S Advance-Drahterodierbaureihe auf der EMO. Einführung des modernen Fernsteuerungs- und Wartungssystems „mcAnywhere“. Die Energie- und Ressourcen-sparende „EcoTechnology“ wird nun konzernweit in allen Produktbereichen eingesetzt.
  • 2010
    Erweiterung des Produktportfolios Senkerodieren um die EA28V Advance, die „große Schwester“ der etablierten EA12V Advance.
  • 2009
    Präsentation der NA Essence Drahterodiermaschinen-Baureihe in Europa auf einem Event im Windkanal-Gebäude von BMW Sauber F1 in der Schweiz. Die Drahterodiersysteme sind mit reaktionsschnellen Tubular-Direktantrieben ausgestattet. Wurden insbesondere für Hochpräzisionsanforderungen im Werkzeugbau wie auch in der Produktion entwickelt.
  • 2008
    Die bereits in 2007 erfolgreich im Markt eingeführten Modelle FA10S Advance und FA20S Advance werden nun mit der FA30S Advance komplettiert. Die FA-S Advance erzielt überragend präzise Ergebnisse – nicht nur unter „Laborbedingungen“, sondern in der täglichen Arbeit. Dies ist schließlich das entscheidende Kriterium.
  • 2007
    Erweiterung des Produktportfolio um eine Drahterodiermaschine für die „Teileproduktion“ – Einführung der BA8. Die Leistungsfähigkeit der Standard-Maschinen der FA-S-Baureihe wird durch Einführung des Digitalen Feinschlicht-Generators D-FS deutlich erweitert. Zur EMO 2007 werden die neuen Drahterodiersysteme der FA-S-Advance-Baureihe eingeführt. Die neuen Maschinen sind mit der Advance-Steuerung der neuesten Generation ausgestattet, in die ein 3D-CAD/CAM System integriert wurde.
  • 2006
    Wiederaufnahme des Direktvertriebs von Senkerodiermachinen in Europa. Vorstellung des Senkerodiersystems EA12-V – FP80V mit absenkbarem Arbeitsbehälter und besonderer Eignung zum Erodieren von Hartmetall.
  • 2005
    Europa Debüt der FA-VS-Serie zur EMO 2005. Das Drahterodiersystem, das die Vorteile der höchsten Produktivität mit einem hohen Maß an Präzision vereint. Einführung des „Digital FS“ – die neue Dimension zur Herstellung feinster Oberflächengüten.
  • 2004
    Präsentation der PA-Serie auf der AMB 2004. Das Drahterodiersystem für den Hochpräzisionswerkzeugbau für z. B. Medizientechnik, Uhrenindustrie.
    Europapremiere der FA-S-Serie auf der AMB vom 14.09. – 18.09.2004 in Stuttgart. Das Drahterodiersystem der Extraklasse für den Präzisionswerkzeug- und Formenbau.
  • 2003
    Vorstellung der FA-V-Serie auf unserer Hausausstellung im TCS. Weltschnellstes Drahterodiersystem mit einer Schneidleistung von >500 mm²/min.
  • 2002
    Markteinführung der FA-P-Serie auf der AMB in Stuttgart. Drahterodiersysteme für Präzision, ausgestattet mit dem einzigartigen Hybrid-Pack.
  • 2001
    Präsentation des Senkerodiersystems MA2000 auf der EMO in Hannover. Die Präzisionsmaschine für das Mirkoerodieren.
  • 2000
    Einführung der FA-Serie. Das Drahterodiersystem für den universellen Einsatz. Start einer neuen Generation und Qualität der Kundenbetreuung durch den Einsatz von Teleservice und Telecontrol.
  • 1999
    Vorstellung während der EMO in Paris der neuen 64 Bit CNC-PC Steuerung für Erodiersysteme Vertrieb der neuen Maschinengeneration im Drahterodieren für Präzisionstechnologie die QA-Serie. Vertrieb der neuen EA8 im Senken und RA9 im Drahten. Neuer Geschäftsbereich Gebrauchtmaschinen EDM-Shop (An- und Verkauf von Erodiersystemen aller Fabrikate.
  • 1998
    Vorstellung auf der METAV 98 und Vertrieb der ULTRA PRECISION-LINE PX05 für die Mikrotechnik im Drahterodieren und Einführung der HSF-Technologie (High-Speed-Finishing) im Senkerodieren
  • 1997
    Neues Geschäftsfeld CONSUMABLE-LINE (Teile und Zubehör) für Draht- und Senkerodiersysteme.
  • 1996
    Präsentation und Verkauf der neuen FX-Serie mit neuem revolutionärem Konstruktionsprinzip (Festtisch/Säulenbewegungsprinzip) der Drahterodiersysteme und EX-Serie mit Fuzzy Logic für Senkerodiersysteme. Installation des 30.000sten EDM-Systems.
  • 1995
    Vertrieb des Drahterodiersystems CX20
  • 1994
    Vorstellung des ersten HSS-AE Anti-Elektrolyse-Generator in der Welt Vertrieb der Drahterodiersysteme der SX-Serie
  • 1992
    Einführung der Fuzzy Logic Steuerung, entwickelt in den Zentrallabors von MITSUBISHI ELECTRIC
  • 1991
    Seit 1. April ist MITSUBISHI ELECTRIC mit einer eigenen Vertrieb, Marketing und Service Organisation in Ratingen vertreten. Vorstellung auf der EMO in Paris der ersten Wasserbadmaschine DWC110SZ
  • 1990
    Vertrieb der HA-Drahterodierserie mit 32 Bit CNC Das 20.000ste EDM System läuft vom Band
  • 1989
    Ergänzung der J-Serie und KS-Serie, uns um das Modell 110C für die C-Serie der Drahterodiersysteme
  • 1988
    Erweiterung der H-Drahterodiermaschinenserie um die Großanlage DWC400H. Die K-Serie wird um das Modell M115KC7 ergänzt
  • 1987
    Vertrieb der neuen kompakten Drahterodiermaschinen der Multifunktions-Serie mit besonders günstigem Preis-/Leistungsverhältnis
  • 1986
    Auslieferung der ersten CNC-Maschinen der K-Serie mit neuartiger Stromversorgung, weltweit patentierter Neigungssteuerung und extrem niedrigem Elektrodenverschleiß. Entwicklung des interaktiven, flexiblen, automatischen Programmiersystems (FAP) für die C4- und C7-Steuereinheiten
  • 1985
    Die Hochgeschwindigkeits-Drahterodiermaschinen (EDM) der H-Serie werden auf den Markt gebracht. Bearbeitungsgeschwindigkeiten von bis zu 250 mm/min, Oberflächenrauhigkeiten von 0,5 µm/Rmax. Das Modell M65 wird in die M-Serie der EDM-Systeme aufgenommen.
  • 1984
    Erster Praxiseinsatz von EDM-Drahterodiermaschinen der G-Serie mit 14,5-Zoll-Farbmonitor. Konstruktion der ersten EDM-Ultra-Hochpräzisionsmaschine M30P. Das 10.000ste EDM-System läuft vom Band.
  • 1983
    Verkauf der ersten Hochgeschwindigkeits-/Präzisions-Drahterodiermaschinen der Serie F1 mit Bearbeitungsgeschwindigkeiten bis 200 mm²/min und einer Oberflächenrauhigkeit von 2 µm R max Entwicklung der interaktiven Steuereinheit C6. Erforschung und Konstruktion eines CAD/CAM-Systems für Werkzeuge.
  • 1982
    Erstmals Vertrieb von Hochgeschwindigkeits-/Präzisions-Drahterodiermaschinen der F-Serie mit Bearbeitungsgeschwindigkeiten bis 110 mm²/min und einer Oberflächenrauhigkeit von 2 µm R max. NC-/EDM-Systeme der Serie C6 mit 14-Zoll-CRT-Farbmonitor laufen vom Band. Fertigstellung von Dateneingabesystemen als Programmierhilfe in einfacher und flexibler Ausführung.
  • 1981
    Drahtzuführautomaten werden entwickelt und angeboten. Absatz und Vertrieb von Standard- und NC-gesteuerten EDM-Systemen mit Direktantrieb
  • 1980
    Erster Verkauf der Drahterodiermaschinenserie N, Modelle DWC70, 90, 110 und 200
  • 1979
    Fertigstellung von NC-/EDM-Systemen der YD-Serie
  • 1978
    Lieferung einer Maschine für die sogenannte ROLLDULL – d.h. elektroerosive Metallbearbeitung für Walzwerke. Vertrieb der ersten Hochgeschwindigkeitsmaschine, Modell SU, zur schnelleren Bearbeitung bei gleichbleibend hoher Präzision und Oberflächenqualität. Präsentation der Drahterodiermaschinen DWC80 und DWC100 mit weiterentwickelten Steuerungen anlässlich der Internationalen Werkzeugmaschinenmesse in Chicago.
  • 1977
    Verkauf der ersten OPM-Maschinen mit automatischem Detektor für die Bearbeitungsbedingungen, programmgesteuerter Bearbeitung und Repetier-Bearbeitung. Vorstellung einer Maschine zur konischen Bearbeitung bei Winkeln bis 5°.
  • 1976
    Entwicklung und Verkauf von Maschinenmodellen der DK-Serie
  • 1974
    Präsentation der „Informater“-Systeme mit automatischem Sensor für die Bearbeitungsbedingungen und der von einem Minicomputer gesteuerten Drahterodiermaschine DWC auf der 7. internationalen Werkzeugmaschinenmesse in Japan.
  • 1973
    Einführung der EDM-Anlage DM-2000 N, Fertigung der EDM Großanlage DM-6000 N sowie gruppengesteuerter EDM-Systeme
  • 1972
    Entwicklung und Vertrieb von Stromversorgungen der EP-Serie und Maschinen der N-Serie. Vorstellung der NC-/EDM-Bearbeitungssysteme DAC, der Drahterodiermaschine DWC und des EDM-Systems DKP für Präzisionswerkzeuge anlässlich der 6. Internationalen Werkzeugmaschinenmesse in Japan .
  • 1968
    Entwicklung des Multi-Power-Systems, der OPTIMIZER-Steuerung, großer EDM-Anlagen und einer NC-gesteuerten Maschine
  • 1967
    Entwicklung und Verkauf der ersten volltransistorgetakteten Stromversorgung DE 90T. Serienreife der ersten hydraulischen, servogesteuerten Maschineneinheiten; Beginn der Serienproduktion
  • 1964
    Entwicklung der elektrodenschonenden Stromversorgung mit Halbleitertechnik (Thyristoren)
  • 1963
    Die ersten elektroerosiven EDM-Bearbeitungssysteme laufen vom Band
  • 1961
    Produktion der ersten elektrochemischen ECM-Bearbeitungssysteme
  • 1957
    Lieferung des ersten Prototyps eines EDM-Systems auf der Basis des Hochfrequenz-Hochkondensator-Verfahrens
  • 1952
    Erste wissenschaftliche Versuche zur industriellen Nutzbarkeit der Funkenerosion im zentralen Forschungslabor von Mitsubishi Electric.

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