Werkzeugmaschinen und Roboter mit einer CNC Steuerung programmieren.

Mit weniger Fachkräften mehr erreichen – dies ist die Herausforderung, vor der immer mehr Unternehmen stehen. Dabei geht es um immer schnellere Taktzeiten und eine möglichst flexible Produktion. Mit der aktuellen M8 CNC Steuerungsserie bietet Mitsubishi Electric in Kooperation mit KUKA nun eine integrierte Lösung zum Steuern eines Roboters an.

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Werkzeugmaschinen und Roboter mit einer CNC Steuerung programmieren.

Werkzeugmaschinen und Roboter mit einer CNC Steuerung programmieren.

Mit weniger Fachkräften mehr erreichen – dies ist die Herausforderung, vor der immer mehr Unternehmen stehen. Dabei geht es um immer schnellere Taktzeiten und eine möglichst flexible Produktion. Mit der aktuellen M8 CNC Steuerungsserie bietet Mitsubishi Electric in Kooperation mit KUKA nun eine integrierte Lösung zum Steuern eines Roboters an.

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Werkzeugmaschinen und Roboter mit einer CNC Steuerung programmieren.

Automatisierte Fertigungen mit Industrierobotern sind gefragt wie nie. Der Integrationsaufwand für solche Lösungen ist oftmals hoch. Mit der integrierten Robotersteuerung kann nun der Bediener über G-Code auf der CNC Steuerung den Roboter über ein zusätzliches Menü steuern und kontrollieren.

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Dies beschleunigt nicht nur die Inbetriebnahme, sondern senkt auch gleichzeitig den Schulungs- sowie Fachkräftebedarf und erhöht die Flexibilität – vor allem bei kleinen Losgrößen. Die Automatisierung von Be- und Entladevorgängen kann mit vorhandenen Kenntnissen im Unternehmen umgesetzt werden, ohne hierfür externe Experten heranziehen zu müssen. Es stehen ganze Serien an verschiedenen Robotertypen zur Verfügung, die ein Spektrum von 3 bis 1300 kg Traglast abdecken. Neben der flexiblen Bewegung von Werkstücken und Werkzeugen können auch Arbeitsschritte wie das Entgraten oder Messen von Werkstücken übernommen werden.

Andreas Walbert, Business Development Manager Division Industries R-COG Competence Center Handling & Machinery KUKA Deutschland GmbH

Andreas Walbert, Business Development Manager Division Industries R-COG Competence Center Handling & Machinery KUKA Deutschland GmbH

Heute geht es darum, die verbleibenden Fachkräfte in der Fertigung zu entlasten, sodass sie sich auf ihre wertschöpfenden Tätigkeiten konzentrieren können.

Andreas Walbert, Business Development Manager Competence Center Handling & Machinery bei KUKA Deutschland GmbH, führt aus: „Unsere Kunden in der Fertigung kämpfen weltweit eigentlich mit derselben Herausforderung: mit dem massiven Mangel an Fachkräften. Das bedeutet, dass sie die gewünschte Steigerung der Produktivität heute mit immer weniger Fachkräften bewerkstelligen müssen.“

Das Steuerungskonzept

Bedient wird der KUKA oder Mitsubishi Electric Roboter nun über die bekannte HMI der M8 Serie. Zusätzliche Menüs ermöglichen eine große Anzahl an Funktionen und Einstellungen. Durch die neue, von Mitsubishi Electric entwickelte „Direct Robot Control“-Funktion kann der Roboter über G-Code gesteuert werden, wodurch z. B. auch die Bedienung per Teaching-Box/Smart Panels oder das Starten des Roboterprogramms via SPS entfallen kann.

Benjamin Buzga, Specialist CNC Sales & Engineering Europe Mitsubishi Electric

Benjamin Buzga, Specialist CNC Sales & Engineering Europe Mitsubishi Electric

Mit unserer “Direct Robot Control“ Funktion können wir über die CNC nicht nur standardmäßig die Maschine, sondern auch direkt den Roboter steuern. Mit der Anwendung können wir einfache Zyklen bis hin zu komplexen Verfahrbewegungen anbieten.

Der optionale 19“ Touchscreen macht die Bedienung einfach und übersichtlich – hier fühlen sich die meisten Bediener sofort heimisch.

Aus zwei Koordinatensystemen wird eins – Koordinatensystem und Synchronisation

Die bekannte Teaching Methode mit dem Anfahren von Zielpunkten kann weiter eingesetzt werden. Als bequeme und besonders akkurate Vorgehensweise lässt sich ab jetzt auch direkt auf das Koordinatensystem der Werkzeugmaschinenachsen zugreifen und auch Werkstückkoordinaten können ohne Übergabe an ein weiteres System verwendet werden. So lassen sich flexibel die Werkstückkoordinaten in jedem Einzelfall berücksichtigen. Dies reduziert die Programmierzeiten, steigert die Sicherheit und erlaubt, kürzere Zykluszeiten in der Praxis zu erreichen. Eine einfache Idee, welche die Komplexität reduziert und mehr und mehr Anwendern sowie Unternehmen die Integration von Robotern ermöglicht. So lassen sich enge Zeit- und Qualitätsvorgaben realisieren.

Mit weniger Fachkräften mehr erreichen.

Weitere Vorteile von „Direct Robot Control“

Durch eine Ethernet Verbindung kann die CNC Steuerung mit dem Roboter kommunizieren. Durch das einheitliche Steuerungskonzept ist es nun einfacher, Produktionsprozesse digital abzubilden und die Daten von Maschine und Roboter in IT-Systemlandschaften zu implementieren.

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